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Geolino 67073 Abenteuer Elektronik Experimentie...
29,95 € *
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Hast du schon mal ein Rennboot mit Solarantrieb gebastelt und auf große Fahrt geschickt? Oder Bürstenroboter selbst gebaut und gegeneinander antreten lassen? Oder Büchsenschweinchen zum Tanzen gebracht? Alle Elektronischen Bauteile und Anleitungen, die du für diese und 15 weitere Experimente brauchst, sind in dem Paket enthalten. Was ihr zusätzlich benötigt, findet sich in jedem Haushalt.UpCycling-Projekte, die Spaß machen.In diesem Experimentierkasten findest Du viele spannende Ideen rund um Elektronik, die du ganz einfach mit ein paar Handgriffen nachbauen kannst. Alle elektronischen Teile, die du dafür brauchst, sind im Buch enthalten.Den Rest findest du mit Sicherheit in eurem Haushalt. Vorkenntnisse sind nicht nötig: Selbst Technikmuffel werden überrascht sein, wie einfach sich Elektronik in genialen Upcycling-Projekten einsetzen lässt.GEOlino ist das Wissensmagazin für junge Leser in Deutschland. Das Themenspektrum von GEOlino kennt kaum Grenzen, es reicht vom Zellkern über abenteuerliche Expeditionen in die Arktis bis zum Weltall.Ob Naturwissenschaft, Technik, Politik oder Sport, das Magazin setzt auf die Balance von Wissensvermittlung und Spaß und steht seit über 20 Jahren für einzigartigen Kinderjournalismus. Auf diese Themenvielfalt und Expertise baut die GEOlino-Erlebniswelt des Franzis Verlags auf.

Anbieter: digitalo
Stand: 31.05.2020
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Adler, Renata: Rennboot
19,95 € *
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Erscheinungsdatum: 10.03.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Rennboot, Originaltitel: Speedboat. A Novel, Autor: Adler, Renata, Übersetzung: Frisch, Marianne, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Originalsprache: Englisch, Schlagworte: Amerikanische Belletristik // Roman // Erzählung // New York // Bundesstaat // USA // Zeitgenössische Lifestyle-Literatur // Belletristik in Übersetzung, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 241, Reihe: Bibliothek Suhrkamp (Nr. 1480), Gewicht: 451 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Geolino 67073 Abenteuer Elektronik Experimentie...
29,95 € *
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Hast du schon mal ein Rennboot mit Solarantrieb gebastelt und auf große Fahrt geschickt? Oder Bürstenroboter selbst gebaut und gegeneinander antreten lassen? Oder Büchsenschweinchen zum Tanzen gebracht? Alle Elektronischen Bauteile und Anleitungen, die du für diese und 15 weitere Experimente brauchst, sind in dem Paket enthalten. Was ihr zusätzlich benötigt, findet sich in jedem Haushalt.UpCycling-Projekte, die Spaß machen.In diesem Experimentierkasten findest Du viele spannende Ideen rund um Elektronik, die du ganz einfach mit ein paar Handgriffen nachbauen kannst. Alle elektronischen Teile, die du dafür brauchst, sind im Buch enthalten.Den Rest findest du mit Sicherheit in eurem Haushalt. Vorkenntnisse sind nicht nötig: Selbst Technikmuffel werden überrascht sein, wie einfach sich Elektronik in genialen Upcycling-Projekten einsetzen lässt.GEOlino ist das Wissensmagazin für junge Leser in Deutschland. Das Themenspektrum von GEOlino kennt kaum Grenzen, es reicht vom Zellkern über abenteuerliche Expeditionen in die Arktis bis zum Weltall.Ob Naturwissenschaft, Technik, Politik oder Sport, das Magazin setzt auf die Balance von Wissensvermittlung und Spaß und steht seit über 20 Jahren für einzigartigen Kinderjournalismus. Auf diese Themenvielfalt und Expertise baut die GEOlino-Erlebniswelt des Franzis Verlags auf.

Anbieter: voelkner
Stand: 31.05.2020
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Geolino 67073 Abenteuer Elektronik Experimentie...
29,95 € *
zzgl. 5,99 € Versand

Hast du schon mal ein Rennboot mit Solarantrieb gebastelt und auf große Fahrt geschickt? Oder Bürstenroboter selbst gebaut und gegeneinander antreten lassen? Oder Büchsenschweinchen zum Tanzen gebracht? Alle Elektronischen Bauteile und Anleitungen, die du für diese und 15 weitere Experimente brauchst, sind in dem Paket enthalten. Was ihr zusätzlich benötigt, findet sich in jedem Haushalt.UpCycling-Projekte, die Spaß machen.In diesem Experimentierkasten findest Du viele spannende Ideen rund um Elektronik, die du ganz einfach mit ein paar Handgriffen nachbauen kannst. Alle elektronischen Teile, die du dafür brauchst, sind im Buch enthalten.Den Rest findest du mit Sicherheit in eurem Haushalt. Vorkenntnisse sind nicht nötig: Selbst Technikmuffel werden überrascht sein, wie einfach sich Elektronik in genialen Upcycling-Projekten einsetzen lässt.GEOlino ist das Wissensmagazin für junge Leser in Deutschland. Das Themenspektrum von GEOlino kennt kaum Grenzen, es reicht vom Zellkern über abenteuerliche Expeditionen in die Arktis bis zum Weltall.Ob Naturwissenschaft, Technik, Politik oder Sport, das Magazin setzt auf die Balance von Wissensvermittlung und Spaß und steht seit über 20 Jahren für einzigartigen Kinderjournalismus. Auf diese Themenvielfalt und Expertise baut die GEOlino-Erlebniswelt des Franzis Verlags auf.

Anbieter: smdv.de
Stand: 31.05.2020
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Motorjachten
29,90 € *
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Die erste Auflage dieses Buches der Motorschiff- und Jacht-Bibliothek erschien im Jahre 1908 aus der Feder von H. de Méville als Band 32 der Auto-technischen Bibliothek. Das damals zur Verfügung stehende Material an rein deutschen Jachtkonstruktionen war verhältnismäßig gering, da die Entwicklung dieser Fahrzeuge in Deutschland dem Ausland, namentlich Amerika und England, gegenüber noch weit im Hintertreffen war. Das hat sich seit 1908 dank der rührigen Tätigkeit des 1906 gegründeten Deutschen Motorboot-Klubs und des 1907 gegründeten Motorjacht-Klubs von Deutschland erheblich zugunsten der deutschen Industrie geändert.Aus dieser Entwicklung ergab sich, dass bei einer Neubearbeitung des Bandes auf die Abbildung und Beschreibung englischer und amerikanischer Konstruktionen verzichtet werden konnte. Deshalb soll auch das Buch in erster Linie dazu dienen, dem Leser über den Stand des deutschen Motorjacht- und Motorbootbaues einen kleinen Überblick zu geben und ihm die Auswahl dessen zu erleichtern, was er für seine Zwecke am Geeignetsten hält. Dagegen konnten die Abschnitte über Ausrüstung", Seemannschaft" usf. unverändert beibehalten werden.Die Zeiten brachten es mit sich, dass nicht jede vorhandene Werft mit Rissen oder Abbildungen vertreten sein konnte. Die Auswahl des von den meisten Werften zur Verfügung gestellten Materials ist lediglich nach dem Gesichtspunkte getroffen, die Mannigfaltigkeit der Ausführungsmöglichkeiten zu zeigen.Diese Mannigfaltigkeit aber ist es gerade, die auch zeigt, weshalb an eine allgemeine Verbilligung des Motorbootbaues, etwa wie beim Automobilbau, zunächst nicht zu denken ist. Der Motorbootbau wird nie ein Serienbau in dem Maße wie der Automobilbau werden, weil einmal der Interessentenkreis ein zu kleiner ist, zum anderen aber jeder dieser Käufer seine eigenen Bequemlichkeitsideen hat.Der eine fährt gern schnell und will durch den rauschenden Gischt der Bugwelle gekitzelt werden, er kauft ein Schnellboot und geht vielleicht später zum Rennboot über. Der andere begnügt sich mit einem schnellen Tourenboot für Tagestouren. Der dritte kann sich damit nicht begnügen, er muss darauf mindestens kochen können und einen Unterschlupf für die Nacht haben. Er bekommt ein offenes Boot mit einer langen Back ä la Hundehütte, wo er nachts trocken und warm liegt. Hieraus entwickelt sich dann allmählich die bequemere Vorderkajüte mit Sitz- oder Stehhöhe, Pantry usw.Man sieht schon hier, die Liebe zum Motorboot geht nicht durch den Magen sondern durch den Geldbeutel. Der vierte, fünfte, sechste verlangen eine bequemere oder eine ganz große, feine Kajüte mit vielem Platz zum Essen und zum Schlafen, geräumige Kojen für die Besatzung, Binnenkreuzer, Seekreuzer, eine Maschine, zwei Maschinen, manchmal alles, was sogar bei 18 m Länge und mehr schwer unterzubringen ist, in einem Boot von 12 m. Da ist häufig eine sehr geschickte Diplomatie der Werften und des Konstrukteurs notwendig, um die Wünsche mit dem Geldbeutel des Bestellers einerseits und der Ausführungsmöglichkeit andererseits in Einklang zu bringen. Hier und da muss auf zuviel verzichtet werden, um das wirklich Notwendige und Wichtige zu ermöglichen.Wenn daher das Buch dem Leser einen Anhalt für das in vernünftigen Grenzen Erreichbare geben kann, so ist sein Zweck damit erfüllt.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Immer wieder Saint-Tropez
17,90 CHF *
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Eine herrlich amüsante Urlaubslektüre, die Lust auf Meer macht! Bürgermeister und Hafenkapitän sind entsetzt: Im Hafen von Saint-Tropez wird ein amerikanischer Rockstar auf seiner Yacht ermordet. Ben, englischer Schriftsteller mit Schreibblockade und Pete, amerikanischer Golf-Profi mit Schulter-Handicap, geraten eher zufällig in den Trubel um die Ermittlungen. Von ihren Freundinnen verlassen, waren beide nach Saint-Tropez in die Strand-Villa eines gemeinsamen Freundes geflüchtet. Gerne kosten die beiden sympathischen Nichtsnutze nach aufreibenden Wochen im Trennungsstress von den Behaglichkeiten des Anwesens, den Autos, dem Rennboot, der Kochkünste von Hausdame Giselle. Nicht zuletzt gibt es schon bald auch in Bezug auf das weiblichen Geschlecht neue Erfolge zu verzeichnen. Das von einer gewissen Lethargie gezeichnete Treiben unter dem stahlblauen Himmel im frühsommerlichen Saint-Tropez nimmt eine ernsthafte Wende als die Freunde, für sie anfänglich unerklärlich, in den Focus der Mörder geraten. Die gedungenen Killer versuchen Ben und Pete aus dem Weg zu räumen und sind dabei nicht gerade zimperlich. Nach diversen Mordversuchen gipfelt das Katz- und Maus Spiel in einer rasenden Attacke auf offener See. Eine spektakuläre Verfolgungsjagd zu Fuss durch die historische Altstadt von Saint-Tropez am helllichten Tag krönt die von Lokalkolorit geprägte Geschichte! Dank ihres Freundes Serge, einem ehemaligen Fremdenlegionär, der ein Bistro an der Place des Lices und ein Restaurant am Plage de Pampelonne besitzt und seine Augen und Ohren überall hat, gelingt es Ben und Pete allerdings, den Spiess umzudrehen. Nun sind die Jäger die Gejagten. Unikate Figuren bereichern die amüsante Erzählung, die neben Hausdame Giselle eine Vielzahl liebenswerter tropezianer Charaktere aufspielen lässt. Da wären Giselles Gatte Pierre, der anfänglich in Sachen Mord etwas unbeholfene Kommissar, der im Fortgang der Geschichte aber geradezu über sich selbst hinauswächst. Oder der gutmütige Hausverwalter Raphael, der Mitten in den Vorbereitungen auf einen Concours d’elegance ständig mit seinem alten Motorrad liegen bleibt, das selbst ihn irgendwann in den Wahnsinn treibt. Mimi, die Barchefin, Jeanne, die Restaurantbesitzerin und viele mehr zeichnen das Bild der Gesellschaft in Frankreichs berühmtesten Dorf, frei erfunden und der Wirklichkeit doch so nah. Ganz nach tropezianer Art bleibt aber immer noch die Zeit für ein köstliches Mahl und eine gut gekühlte Flasche Rosé. Beim Lesen dieses Buches empfehlen wir daher dringend, immer eine solche bereitzuhalten! „Immer wieder Saint-Tropez: Gute Aussicht auf Mord“ ist kein Buch über Franzosen, sondern mit Franzosen. Eine Hommage an Saint-Tropez und seine Menschen! Wer noch nie in Saint-Tropez war, wird neugierig auf die Menschen, den legeren Lifestyle, auf die Schönheit der Umgebung und den blauen Himmel. Wer Saint-Tropez kennt, wird grosse Sehnsucht bekommen. Wer Saint-Tropez nicht kennt – auch! Versprochen! Liberté - Egalité - Saint-Tropez!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Motorjachten
55,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die erste Auflage dieses Buches der Motorschiff- und Jacht-Bibliothek erschien im Jahre 1908 aus der Feder von H. de Méville als Band 32 der Auto-technischen Bibliothek. Das damals zur Verfügung stehende Material an rein deutschen Jachtkonstruktionen war verhältnismässig gering, da die Entwicklung dieser Fahrzeuge in Deutschland dem Ausland, namentlich Amerika und England, gegenüber noch weit im Hintertreffen war. Das hat sich seit 1908 dank der rührigen Tätigkeit des 1906 gegründeten Deutschen Motorboot-Klubs und des 1907 gegründeten Motorjacht-Klubs von Deutschland erheblich zugunsten der deutschen Industrie geändert. Aus dieser Entwicklung ergab sich, dass bei einer Neubearbeitung des Bandes auf die Abbildung und Beschreibung englischer und amerikanischer Konstruktionen verzichtet werden konnte. Deshalb soll auch das Buch in erster Linie dazu dienen, dem Leser über den Stand des deutschen Motorjacht- und Motorbootbaues einen kleinen Überblick zu geben und ihm die Auswahl dessen zu erleichtern, was er für seine Zwecke am Geeignetsten hält. Dagegen konnten die Abschnitte über 'Ausrüstung', 'Seemannschaft' usf. unverändert beibehalten werden. Die Zeiten brachten es mit sich, dass nicht jede vorhandene Werft mit Rissen oder Abbildungen vertreten sein konnte. Die Auswahl des von den meisten Werften zur Verfügung gestellten Materials ist lediglich nach dem Gesichtspunkte getroffen, die Mannigfaltigkeit der Ausführungsmöglichkeiten zu zeigen. Diese Mannigfaltigkeit aber ist es gerade, die auch zeigt, weshalb an eine allgemeine Verbilligung des Motorbootbaues, etwa wie beim Automobilbau, zunächst nicht zu denken ist. Der Motorbootbau wird nie ein Serienbau in dem Masse wie der Automobilbau werden, weil einmal der Interessentenkreis ein zu kleiner ist, zum anderen aber jeder dieser Käufer seine eigenen Bequemlichkeitsideen hat. Der eine fährt gern schnell und will durch den rauschenden Gischt der Bugwelle gekitzelt werden; er kauft ein Schnellboot und geht vielleicht später zum Rennboot über. Der andere begnügt sich mit einem schnellen Tourenboot für Tagestouren. Der dritte kann sich damit nicht begnügen, er muss darauf mindestens kochen können und einen Unterschlupf für die Nacht haben. Er bekommt ein offenes Boot mit einer langen Back ä la Hundehütte, wo er nachts trocken und warm liegt. Hieraus entwickelt sich dann allmählich die bequemere Vorderkajüte mit Sitz- oder Stehhöhe, Pantry usw. Man sieht schon hier, die Liebe zum Motorboot geht - nicht durch den Magen - sondern durch den Geldbeutel. Der vierte, fünfte, sechste verlangen eine bequemere oder eine ganz grosse, feine Kajüte mit vielem Platz zum Essen und zum Schlafen, geräumige Kojen für die Besatzung, Binnenkreuzer, Seekreuzer, eine Maschine, zwei Maschinen, manchmal alles, was sogar bei 18 m Länge und mehr schwer unterzubringen ist, in einem Boot von 12 m. Da ist häufig eine sehr geschickte Diplomatie der Werften und des Konstrukteurs notwendig, um die Wünsche mit dem Geldbeutel des Bestellers einerseits und der Ausführungsmöglichkeit andererseits in Einklang zu bringen. Hier und da muss auf zuviel verzichtet werden, um das wirklich Notwendige und Wichtige zu ermöglichen. Wenn daher das Buch dem Leser einen Anhalt für das in vernünftigen Grenzen Erreichbare geben kann, so ist sein Zweck damit erfüllt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Motorjachten
30,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die erste Auflage dieses Buches der Motorschiff- und Jacht-Bibliothek erschien im Jahre 1908 aus der Feder von H. de Méville als Band 32 der Auto-technischen Bibliothek. Das damals zur Verfügung stehende Material an rein deutschen Jachtkonstruktionen war verhältnismäßig gering, da die Entwicklung dieser Fahrzeuge in Deutschland dem Ausland, namentlich Amerika und England, gegenüber noch weit im Hintertreffen war. Das hat sich seit 1908 dank der rührigen Tätigkeit des 1906 gegründeten Deutschen Motorboot-Klubs und des 1907 gegründeten Motorjacht-Klubs von Deutschland erheblich zugunsten der deutschen Industrie geändert. Aus dieser Entwicklung ergab sich, dass bei einer Neubearbeitung des Bandes auf die Abbildung und Beschreibung englischer und amerikanischer Konstruktionen verzichtet werden konnte. Deshalb soll auch das Buch in erster Linie dazu dienen, dem Leser über den Stand des deutschen Motorjacht- und Motorbootbaues einen kleinen Überblick zu geben und ihm die Auswahl dessen zu erleichtern, was er für seine Zwecke am Geeignetsten hält. Dagegen konnten die Abschnitte über 'Ausrüstung', 'Seemannschaft' usf. unverändert beibehalten werden. Die Zeiten brachten es mit sich, dass nicht jede vorhandene Werft mit Rissen oder Abbildungen vertreten sein konnte. Die Auswahl des von den meisten Werften zur Verfügung gestellten Materials ist lediglich nach dem Gesichtspunkte getroffen, die Mannigfaltigkeit der Ausführungsmöglichkeiten zu zeigen. Diese Mannigfaltigkeit aber ist es gerade, die auch zeigt, weshalb an eine allgemeine Verbilligung des Motorbootbaues, etwa wie beim Automobilbau, zunächst nicht zu denken ist. Der Motorbootbau wird nie ein Serienbau in dem Maße wie der Automobilbau werden, weil einmal der Interessentenkreis ein zu kleiner ist, zum anderen aber jeder dieser Käufer seine eigenen Bequemlichkeitsideen hat. Der eine fährt gern schnell und will durch den rauschenden Gischt der Bugwelle gekitzelt werden; er kauft ein Schnellboot und geht vielleicht später zum Rennboot über. Der andere begnügt sich mit einem schnellen Tourenboot für Tagestouren. Der dritte kann sich damit nicht begnügen, er muss darauf mindestens kochen können und einen Unterschlupf für die Nacht haben. Er bekommt ein offenes Boot mit einer langen Back ä la Hundehütte, wo er nachts trocken und warm liegt. Hieraus entwickelt sich dann allmählich die bequemere Vorderkajüte mit Sitz- oder Stehhöhe, Pantry usw. Man sieht schon hier, die Liebe zum Motorboot geht - nicht durch den Magen - sondern durch den Geldbeutel. Der vierte, fünfte, sechste verlangen eine bequemere oder eine ganz große, feine Kajüte mit vielem Platz zum Essen und zum Schlafen, geräumige Kojen für die Besatzung, Binnenkreuzer, Seekreuzer, eine Maschine, zwei Maschinen, manchmal alles, was sogar bei 18 m Länge und mehr schwer unterzubringen ist, in einem Boot von 12 m. Da ist häufig eine sehr geschickte Diplomatie der Werften und des Konstrukteurs notwendig, um die Wünsche mit dem Geldbeutel des Bestellers einerseits und der Ausführungsmöglichkeit andererseits in Einklang zu bringen. Hier und da muss auf zuviel verzichtet werden, um das wirklich Notwendige und Wichtige zu ermöglichen. Wenn daher das Buch dem Leser einen Anhalt für das in vernünftigen Grenzen Erreichbare geben kann, so ist sein Zweck damit erfüllt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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